Die Installation erfolgt per Installer auf einem beliebigen Client (z.B. Windows 7 oder 8) oder Server (Windows Server 2003/2008/2012) mit Internet-Verbindung und Verbindung zur Datenquelle direkt im Unternehmens-Netzwerk (nicht in der Cloud). Es werden sowohl 32-Bit als auch 64-Bit Systeme unterstützt.
Es ist keinerlei Installation oder Anpassung am SharePoint Server sowie an den verbundenen Systemen erforderlich.
Abb.: Die Daten-Verbindungen werden im "Connection Manager" - einer Anwendung innerhalb der Microsoft Windows Management Konsole - hergestellt, ausgeführt und verwaltet.
Für die Konfiguration der Verbindungen sind lediglich die folgenden Angaben erforderlich:
- Auswahl des Connection Providers: Es können z.B. ODBC, OLEDB, .NET Provider, Layer2 OData Provider, Layer2 CSOM Provider, Layer2 File System Provider, Layer2 RSS Provider sowie spezifische installierte Treiber beliebiger anderer Anbieter für die jeweilige Datenquelle ausgewählt werden, z.B. für Oracle, MySQL usw.
- Verbindungszeichenfolge (Connection String) zur Datenquelle (vgl. www.connectionstrings.com). Sie finden diese Informationen im Internet, beim Hersteller Ihrer Datenquelle oder in unseren FAQs.
- URL Adresse, Zugangsdaten und Authentifizierungsverfahren der verbundnen SharePoint Liste. Verwenden Sie ggf. SSL / HTTPS für eine sichere Verbindung. Bitte die SharePoint Liste vorher manuell anlegen.
- Abfrage auf die Datenquelle (z.B. "Select * from myTable"). Hier können ggf. auch Aliase für Feldnamen angegeben oder Stored Procedures gerufen werden. Die Möglichkeiten sind durch Ihre Datenquelle bzw. den verwendeten Provider / Treiber vorgegeben.
- Zuordnung der SharePoint Listen-Spalten zu den Daten-Feldern der Datenquelle. Beachten Sie dabei ggf. die jeweiligen Datentypen. Auto-Mapping per Feldname ist möglich.
- Eindeutige Felder, die als Primärschlüssel verwendet werden sollen (falls nicht automatisch ermittelt), z.B. eine Kundennummer.
- Startzeit und Interval für automatische Datenaktualisierungen (z.B. beginnend jetzt, täglich 4:00 Uhr oder aller 15 Minuten).
Die Aktualisierung erfolgt dann zu den konfigurierten Zeiten im Hintergrund durch den Windows Dienst des Connectors. Einzelheiten zur Konfiguration sowie zahlreiche weitere Optionen zur Optimierung der Performance, Fehlermeldungen sowie der Behandlung von Replikationskonflikten entnehmen Sie bitte dem Benutzerhandbuch.