File-Server-Migration zu Microsoft Teams

Dateistruktur in Microsoft Teams abbilden

Microsoft Teams hat sich als die Plattform für die tägliche Zusammenarbeit bereits in vielen Unternehmen etabliert. Modernes, digitales Arbeiten besteht aus drei Bereichen: Kommunikation, Koordination und Kollaboration. Das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten in Echtzeit bietet viele Vorteile und sorgt für mehr Effizienz. Ein File Share, auf dem alle Dateien liegen, eignet sich nicht mehr unbedingt für die neue Form der Zusammenarbeit. Zudem ist der Zugriff auf ein solches Dateisystem in den meisten Unternehmen nur über einen VPN möglich. Von außen an die Daten zu gelangen, ist für die Mitarbeitenden oft umständlich, weil sie dafür eine zusätzliche Software starten müssen. Um den Traffic gut abzudecken, bedarf es einer gewissen Bandbreite der Internetleitung im Unternehmen. Erfolgen viele Zugriffe ist die Verbindung meistens langsam und es dauert lange, um die entsprechenden Dateien aufzurufen. Das führt zu Frust auf beiden Seiten. Einerseits können die Mitarbeiter:innen dadurch nicht reibungslos arbeiten und beschweren sich dann andererseits bei Ihnen in der IT-Abteilung, obwohl Sie an der Internetleitung nichts ändern können. Hinzu kommen noch die manuelle Verwaltung und Wartung. Sie müssen immer ein Auge darauf haben, dass genügend Speicher zur Verfügung steht und Festplatten nicht an einer Stelle ausfallen. Warum die Datenstruktur nicht also auch in Microsoft Teams abbilden und den Weg für moderne Kollaboration ebnen?

Migration des File Servers nach Microsoft Teams: immer alle Dateien im Blick

Moderne, digitale Zusammenarbeit an Dokumenten

VPN? Von gestern.

Lösen Sie Ihre Direktverbindung inklusive VPN ab und stellen Sie den Mitarbeitenden eine durchdachte Struktur in einer modernen Technologie bereit. Mit Microsoft Teams haben Sie einen besseren Überblick über alle Dateien, die im Umlauf sind. Die Berechtigungsverwaltung gestaltet sich viel einfacher als über ein File Share. Einzelne Ordner für bestimmte Personen zu berechtigen, ist in den meisten Fällen fast unmöglich oder mit einem enormen Aufwand verbunden. Den können Sie sich jetzt sparen. In Microsoft Teams sind die Mitarbeiter:innen eigenständig in der Lage, Ordner freizugeben. Sogar für Externe, wenn es Ihre Berechtigungsstruktur erlaubt.

Migration des File Share nach Microsoft Teams für weniger Aufwand in der IT-Abteilung

Entweder übertragen Sie die alte Dateistruktur 1:1 mit allen Metadaten nach Microsoft Teams oder erarbeiten eine komplett neue Struktur, die Sie dann migrieren. Es liegt ganz bei Ihnen. Eins ist klar: Die Dateien und Informationen sind von überall erreichbar. Die Zusammenarbeit an Dokumenten funktioniert in jedem Fall reibungsloser, was dazu führt, dass die User weniger Anfragen an die IT stellen. Und Sie haben ebenfalls eine bessere Übersicht über Dokumente und Dateien. Updates entfallen, wodurch Sie weniger Zeit mit Verwaltung und Wartung des Systems vergeuden. Sie können sich also wieder auf die wichtigen Aufgaben fokussieren.

Layer2-Infografik: File Share nach Microsoft Teams migrieren | Möglichkeiten
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